Wir über uns

Wer sind wir?

Karin Derks

ist Regisseurin, Theaterpädagogin und Musikerin. Nach ihrem Musikstudium unterrichtete sie
20 Jahre an der Moerser Musikschule in den Fächern Akkordeon, Orchesterleitung, Orff, Blockflöte und Elementarbereich. 1979 gründete sie das TiM Moerser Kinder- und Jugendtheater und leitete es 31 Jahre bis zu ihrem Umzug nach Kandern.

Die Vielzahl an präventiven Theaterstücken, die von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen für Kinder und Jugendliche auf der TiM-Bühne gespielt wurden, spiegeln ihr Engagement für ein gewaltfreies Zusammenleben wieder.


www.tim-theater.de

 

Sonja Blattmann

Die bekannte Autorin und Kinderliedermacherin ist seit 1994 in Sachen Gewaltprävention und Persönlichkeitsstärkung singend und spielend unterwegs. 
Sie gibt Fortbildungen und leitet Seminare im Bereich Kinderschutz und Sexualpädagogk. Eine Fülle von praktischen Erfahrungen sowie eine Ausbildung als Theater- und Sexualpädagogin sind die Grundlagen ihrer schöpferischen Arbeit. Dabei sind Humor und Fantasie ihr liebstes Handwerk. 
Sonja Blattmann ist aktiv im Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Prävention und Intervention bei Kindesmisshandlung und Vernachlässigung.

www.dgfpi.de

MuT-Zentrum: Zentrum für Gewaltprävention

Mut für den Auftritt auf der "eigenen Lebensbühne"

Das MuT-Zentrum besteht aus zwei Säulen:

Mit MuT-Mobil sind wir bundesweit in Sachen Prävention gegen sexualisierte Gewalt, Persönlichkeitsstärkung und sexueller Bildung unterwegs. 

Im MuT-Labor lassen wir unserer Kreativität freien Lauf, d.h. wir entwickeln neue Konzepte, Texte, Geschichten, Lieder, Projekte und und und.

Im Zentrum unserer Arbeit stehen die kleinen und großen Menschen selbst in ihrer Unterschiedlichkeit und Vielfalt.
 Wir arbeiten bewusst integrativ und geschlechtersensibel.

Musik und Theater sind zwei künstlerische Ausdrucksformen, die in hohem Maße die persönliche Entwicklung stärken.
Menschen die eine Vielfalt an Ausdrucksmöglichkeiten kennen, stehen selbstbewusster in ihrem Leben.
Sie meistern Herausforderungen und Krisen besser und haben einen Zugang zu ihren Gefühlen und Grenzen.
Das stärkt die eigene Wahrnehmung und gibt Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten.

Gleichzeitig kann sich ein ästhetisches künstlerisches Bewusstsein langsam entwickeln und das eigene Leben zusätzlich bereichern.